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Freiwillige Feuerwehr München, Abteilung Langwied-Lochhausen
Gepostet von Jürgen Winzeck · 11. Januar 2018·
 

Mittwoch, 10. Januar 2018, 15.42 Uhr; A99 Fahrtrichtung Lindau
PKW Brand auf der A99 Fahrtrichtung Lindau


Eingesetzte Kräfte: Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr
Am Nachmittag ist es auf der Autobahn A99 zwischen München Allach und
Kreuz West zu einem Pkw Brand gekommen. Dabei brannte die Front des Pkw
vollkommen aus.
Als die alarmierten Feuerwehrkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen
Feuerwehr München Abteilung Langwied an der Einsatzstelle eintrafen, befand
sich das Fahrzeug auf dem Standstreifen. Da bereits der Motorraum eines VW
Kombi in Vollbrand war, entschied sich der Einsatzleiter das Tanklöschfahrzeug
einzusetzen. Vier Feuerwehrmänner ausgerüstet mit Atemschutz und zwei CRohren
bekämpften das Feuerwehr. Während der Löscharbeiten wurde die
Fahrerin des Kombis von der Besatzung des Rettungswagens der Feuerwache
Pasing betreut. Sie wurde nicht verletzt und kam mit einem Schrecken davon. An
dem Kfz entstand ein Totalschaden. Für die Zeit der Löscharbeiten wurde die
Fahrbahn in Fahrtrichtung Lindau für eine halbe Stunde komplett gesperrt.
Wie es zu dem Brand gekommen ist, ermittelt das zuständige Fachkommissariat
der Polizei.


Quelle:

Branddirektion München - Pressestelle
http://www.feuerwehr-muenchen.de
e-mail: bfm.pressestelle.kvr@muenchen.de

 


 

#seikeingaffer

 

Bild-Quelle: youtube

Die Feuerwehr Osnabrückhat zusammen mit der Agentur Blickfänger einen Spot gedreht, der Menschen eindringlich die Gefahren des Gaffertums zeigen soll.

Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst haben zunehmend ein Problem mit Schaulustigen, die Rettungsmaßnahmen behindern. Die Osnabrücker Agentur Blickfänger hat nun zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Osnabrück Stadtmitte sowie dem Bürgerverein Wüste und der örtlichen Sparkasse einen Spot produziert, der vor Augen führt, welche dramatischen Auswirkungen das Gaffertum haben kann.

Die Handlung: In dem Video "Schaulustige – Sei kein Gaffer" befinden sich drei junge Leute auf der Rückreise vom Urlaub, als sie an einer Unfallstelle vorbeikommen. Sie halten an, machen Fotos und Selfies von dem schweren Verkehrsunfall, die sie auch sofort posten – und dafür jede Menge Likes kassieren. Das spornt sie noch weiter an.

So sehr, dass sie sogar die Rettungsarbeiten behindern und nicht einmal von einem Feuerwehrmann aufgehalten werden können. Bis eine unerwartet dramatische Wendung alles in anderem Licht erscheinen lässt.

#seikeingaffer - Video (Link zu youtube)

Der Spot ist unter dem Hashtag #seikeingaffer innerhalb kurzer Zeit zum Viral-Hit avanciert – mehr als fünf Millionen Nutzer sahen ihn bisher auf Youtube, Facebook und Twitter.

Quelle: https://www.facebook.com/feuerwehr.osnabrueck

 

 

 

 


Warum Freiwillige Feuerwehr?

Hier beantworten unsere Mitglieder die Frage:


Lorenz vor HLF

"Weil ich etwas für die Allgemeinheit leiste und gleichzeitig noch viele
praktische Dinge lerne."

Marco, HLF

"Ich genieße die Kameradschaft und den Gedanken ein sinnvolles Hobby zu haben."


"Ich bin bei der Freiwilligen Feuerwehr, um mit Freunden im Team zu arbeiten,
mit interessanter Technik Hilfe zu leisten und mich Herausforderungen zu stellen."

Matthias, Funk

"Ich bin bei der Freiwilligen Feuerwehr, weil ich gerne Menschen in Not helfe,
und mir der Umgang mit moderner Technik sehr viel Spaß macht."

 


 
Freiwillige Feuerwehr München, Abteilung Langwied-Lochhausen
Gepostet von Jürgen Winzeck · 16. Juli 2017 ·
 

In Lochhausen kam es am 10.09.2017 in der Pirolstraße zu einem Brand in einer Garage. Nachdem die Kräfte der BF und der FF-Langwied-Lochhausen die Flammen unter Kontrolle brachte, fanden die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr eine Leiche. Vermutlich handelt es sich dabei laut Polizeiangaben um die 92-Jährige Hausbesitzerin.

Am Sonntag  (10.09.2017, gegen 22.00 Uhr) musste die Feuerwehr zu einem Brand in einer Garage in der Pirolstraße in Lochhausen ausrücken. Wie die Münchner Polizei am Montag berichtet, konnte der Brand durch die Feuerwehr gelöscht werden. Bei den Arbeiten wurde eine verstorbene weibliche Person gefunden. Nach derzeitigen Erkenntnissen dürfte es sich um die 92-jährige Hausbesitzerin handeln.

Die Ermittlungen durch das Fachkommissariat 13 zur Brandursache laufen. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Obduktion zur Klärung der Todesursache an. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf ca. 20.000 Euro.


 

 


 
Freiwillige Feuerwehr München, Abteilung Langwied-Lochhausen
Gepostet von Jürgen Winzeck · 3. Juli 2017  ·

 

Die Feuerwehr musste am Sonntag, 02. Juli 2017 eine Frau aus ihrem Auto befreien.

Ihr Landrover hatte sich nach einem Vorfahrtsunfall überschlagen.

Am Sonntag fuhr eine 32-Jährige mit ihrem Landrover auf der Müllerstadelstraße stadtauswärts. An der Kreuzung zur Goteboldstraße gilt zwar „Rechts vor Links“, doch das übersah die Fahrerin offenbar. Gleichzeitig wollte auch ein 49-Jähriger mit seinem Auto die Kreuzung geradeaus überqueren und es kam zum Zusammenstoß. Durch den Aufprall überschlug sich der Landrover und kam auf der rechten Fahrzeugseite in einem angrenzenden Feld zum Liegen. Hinzugerufene Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Langwied-Lochhausen befreiten die 32- Jährige aus dem Auto. Sie wurde leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Während der 49-Jährige unverletzt blieb, wurden seine Ehefrau und der Enkelsohn, die mit im Auto saßen leicht verletzt. Beide wurden in ein Krankenhaus zur ambulanten Versorgung gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand ein hoher Sachschaden. Der Landrover war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Die Müllerstadelstraße wurde für die Unfallaufnahme für ca. zweieinhalb Stunden gesperrt. Es kam zu keinen Verkehrsbehinderungen.
quelle: https://www.muenchen.tv, pm