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Nennenswerte Einsätze 2005:

Insgesammt hatte die Abteilung 43 Einsätze. Das Jahr verlief also ruhiger als die letzten Jahre.
Hier ein Teil davon.

16.12.05 16:45 Uhr - Berglwiesenstr, Telefonmast umgestürzt
Durch einen kurzzeitig auftretenden Sturm wurden zwei Telefonmasten umgerissen und blockierten die Fahrbahn der Berglwiesenstr. Da die Leitungen schneinbar unbeschädigt und augenscheinlich noch funktionsfähig waren wurden die Masten nicht entfernt sondern die Fahrbahn bis zum Eintreffen der Telekom abgesperrt.

28.11.05 12:59 Uhr - A99 Eschenrieder Spange, Verkehrsunfall (VSA)
Die Abteilung rückte mit dem TLF und VSA aus und sperrte die Zufahrt von der A99 auf die Eschenrieder Spange.

Pressebericht Berufsfeuerwehr München:

Montag, 28. November 2005 12.57 Uhr
A 99 Eschenrieder Spange


Lkw-Fahrer nach Verkehrsunfall wiederbelebt


Ein 38-jähriger Lkw-Fahrer musste nach einem Verkehrsunfall heute Mittag reanimiert werden. Er war mit seinem Sattelzug, der mit Stahlschrott beladen war, in Richtung Stuttgart unterwegs, als er ca. 2 km nach dem Allacher Tunnel die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, mehrmals die Mittel- und Seitenleitplanke berührte, umstürzte und auf der rechten Seite zum Liegen kam.

Ein Teil der Ladung verteilte sich dadurch auf der Autobahn. Dabei wurden beide Fahrspuren sowie der Standstreifen blockiert.

Die Beamten der Feuerwache Pasing befreiten den Fahrer aus seinem Führerhaus und unterstützten die Besatzung eines Rettungswagens der Fa. MKT bei der Reanimation. Diese wurde gemeinsam mit dem Notarzteinsatzfahrzeug der Rettungswache West fortgesetzt.

Der Intensivtransporthubschrauber Christoph München brachte den 38-Jährigen in den Schockraum einer Klinik.
Die Berufsfeuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und reinigte die Fahrbahn von ausgelaufenem Öl und Treibstoff. Während der Bergungsarbeiten durch eine Privatfirma wurde der Brandschutz sichergestellt.

28.11.05 Verkehrsunfall auf A99 28.11.05 Verkehrsunfall auf A99?
28.11.05 Verkehrsunfall auf A99

18.11.05 15:43 Uhr - Altostr, Zimmerbrand
Die Abteilung wurde auf der Anfahrt gestoppt da das Feuer schon aus war.

06.11.05 03:56 Uhr - A99 Richtung Stuttgart, Verkehrsunfall
Nach dem Überschlag eines VW-Golfs auf der A99, kurz vor Auffahrt auf die A8, wurde von der LF Besatzung gemeinsam mit der BF eine Fahrspur auf der A8 abgesichert und anschließend, mit Hilfe der Wärmebildkamera, das Gelände nach weiteren verunfallten Personen abgesucht und ausgeleuchtet.
Vom VSA wurde in der Zwischenzeit die Unfallstelle auf der A99 abgesichert.

02.11.05 16:46 Uhr - Goteboldstr./Müllerstadelstr, Rauchentwicklung
Die Tatsächliche Einsatzstelle war das Quetschwerk im Paul-Ehrlich-Weg. Bei einem routinemäßigen Vorgang, wobei heißer Teer mit Wasser abgekühlt wird entstand eine größere Wasserdampfwolke, die Grund für die Alarmierung war.
Von der Abteilung war kein Eingreifen erforderlich.

08.09.05 21:50 Uhr - A99 Richtung Stuttgart, Rauchentwicklung bei PKW
Auf der Rückfahrt von einem Alarm wurden wir von einem Autofahrer, der auf dem Standstreifen stand, aufgehalten. Er teilte uns mir, dass am PKW eine starke Rauchentwicklung aufgetreten war. Der Grund war ein Matorschaden. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass Öl ausläuft. Dieses wurde von uns mit Ölbinder aufgenommen. Mit dem VSA wurde bis zur Bergung des Fahrzeugs der Standstreifen abgesichert.

08.09.05 20:13 Uhr - A99 Richtung Salzburg, Verkehrsunfall (VSA)
Von der Abteilung wurde mit dem VSA die rechte Fahrspur an der Unfallstelle abgesichert.

03.09.05 22.36 Uhr - Dreilingsweg, Feuermeldung
Feuermelder wurde böswillig betätigt, von der Abteilung kein Eingreifen.

03.09.05 21:17 Uhr - Erlbachstr., Brand ohne Personenschaden
Grund der Alarmierung war ein Lagerfeuer, das vom Grundstückseigentümer abgelöscht werden musste.

24.08.05 --:-- Uhr - Isarhochwasser im Stadtgebiet
Fünf Mal rückte die Abteilung in der Nacht und am darauf folgenden Tag an die Isar aus.
In der Nacht wurden zusammen mit der BF und anderen Abteilungen der FF angelieferte Sandsäcke am Isarufer verbaut.
Den ganzen Tag über war die Abteilung im Stadtteil Au unterwegs, um Keller leer zu pumpen.

Presseberichte Berufsfeuerwehr München:

Dienstag/Mittwoch, 23./24.08.05
Stadtgebiet München

Lagebericht zum Hochwasser in München

Seit gestern Abend rückte die Freiwillige und die Berufsfeuerwehr München über 100 mal zu Hochwassereinsätzen aus. Der Schwerpunkt der Einsätze war entlang der Isar im Stadtteil "Au". Seit dem Höchststand von 5,36m am heutigen Morgen sinkt der Pegel leicht. Der Haupteinsatzgrund ist das steigende Grundwasser.
Dadurch laufen Keller und Kellerabteile reihenweise voll. Während der Nacht befestigten Einsatzkräfte die Museumsinsel mit 1700 Sandsäcken gegen die steigenden Fluten. Im Deutschen Museum drang das Sickerwasser durch den alten gemauerten Keller in den Bereich Bergbau, die alte Autohalle und ein an der Isar gelegenes Lager mit wertvollen Bildern ein.

Einen schlimmeren Sachschaden verhinderten die Feuerwehr und das Museumspersonal durch das schnelle Eingreifen. Die Gemälde wurden in einen höhergelegenen Gebäudeteil gebracht. Die Autoausstellung und der Bergbaubereich konnten mit Pumpen und Wassersaugern vor einem größeren Sachschaden bewahrt werden. Wie lange die Arbeiten im Stadtgebiet noch andauern, kann zur Stunde nicht annähernd abgeschätzt werden.

Mittwoch/Donnerstag, 24./25.08.05
Stadtgebiet München

Hochwasserlage im Stadtteil "Au"

Seit 24.08.2005, 00.00 Uhr bis zum jetzigen Zeitpunkt arbeitete die Berufsfeuerwehr München, unterstützt durch Freiwillige Feuerwehr München und dem THW rund 320 hochwasserbedingte Einsätze, vornehmlich im Stadtteil Au ab.
Hierfür installierte man gestern zwischen 11.00 Uhr und 2.00 Uhr eine Abschnittsführungsstelle in dem KELF (Katastropheneinsatzleitfahrzeug) der Berufsfeuerwehr, auf dem Mariahilfplatz. Von dort aus führte man bis zu
30 Einsatzfahrzeuge und arbeitete ca. 150 Einsätze ab.

Zur Zeit sind in dem betroffenen Stadtteil drei Sichtungsteams unterwegs, die über die Notwendigkeit der entsprechenden Maßnahmen entscheiden.
In den meisten Fällen müssen die Hauseigentümer jedoch bis zum Sinken des Grundwasserspiegels vertröstet werden.

29.07.05 20:27 Uhr - Unwettereinsätze im Stadtgebiet
An mehreren Einsatzorten im Stadtgebiet wurden ein umgestürzter Baum entfernt und eine Tiefgarage leer gepumpt.

Pressebericht Berufsfeuerwehr München:

Freitag, 29. Juli 2005 19.30 Uhr
Stadtgebiet München

Unwetter über München

Das Tiefdruckgebiet GERRIT, das am Abend auch München überquerte, sorgte für orkanartige Sturmböen und Gewitter mit Starkregen.
Die Münchner Feuerwehr musste daraufhin zu rund 150 Einsätze ausrücken. Größtenteils handelte es sich um herabgefallene Äste und umgestürzte Bäume sowie überflutete Keller und Fahrbahnunterführungen.
Den ersten witterungsbedingten Alarm hatten die Beamten von der Hauptfeuerwache abzuarbeiten. Vor ihrer eigenen Wache war ein Baugerüst eingestürzt.

Die Landkreiszentrale forderte um 21.53 Uhr die Münchner Feuerwehr um Nachbarschaftshilfe an. In der Lochhamer Straße in Gräfelfing war ein Baum auf eine Fußgängerbrücke, die über die Würm führte, gestürzt. Gemeinsam mit der Gräfelfinger Feuerwehr konnten die Einsatzkräfte von der Feuerwache Pasing mit Hilfe des Feuerwehr-Krans den Baum dort entfernen.
Soweit derzeit bekannt, sind Personen bei dem Unwetter nicht zu Schaden gekommen.

29.07.05 Unwettereinsätze im Stadtgebiet29.07.05 Unwettereinsätze im Stadtgebiet

11.07.05 20:27 Uhr- A8 Richtung Stuttgart, Verkehrsunfall (VSA)
Mit dem VSA wurde während der Rettungsarbeiten die Fahrbahn abgesichert.

08.07.05 03:01 Uhr - A99 Richtung Salzburg, brennt LKW (VSA)
Während der Löscharbeiten an dem verunfallten LKW wurde mit dem VSA die A99 komplett gesperrt.

Pressebericht Berufsfeuerwehr München:

Freitag, 8.Juli 2005 03.00 Uhr
A99 Autobahndreieck-Feldmoching

LKW-Brand auf der A99

Ein etwa 30-jähriger LKW-Fahrer verlor aus unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen die Fahrbahnabgrenzung zur Abfahrt auf die A 92. Dabei riss das Führerhaus vom Fahrgestell ab und blieb auf der Fahrbahn liegen. Durch den nach dem Aufprall auslaufenden Dieselkraftstoff fing die Zugmaschine sofort Feuer.
Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr München, sowie der Werkfeuerwehr MTU-MAN löschten den Brand mit zwei Schaumrohren und einem C-Rohr.

Der Fahrer des Unfallfahrzeuges blieb wie durch ein Wunder völlig unverletzt.
An dem neuen MAN-Lastwagen entstand ein Schaden von etwa 100.000 €.
Die A 99 war zum Zeitpunkt der Löscharbeiten in Richtung Salzburg völlig gesperrt.
Während der Aufräumungsarbeiten kam es bis in die Morgenstunden zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

30.06.05 15:16 Uhr - Verkehrsunfall, Tunnel Allach (VSA)
Nach einem Verkehrsunfall im Allacher Tunnel wurde mit dem VSA die rechte Fahrspur während der PKW-Bergung abgesichert.

14./15.06.05 23:12 Uhr - Unwettereinsätze im Stadtgebiet
An mehreren Einsatzorten im Stadtgebiet wurden Keller und Tiefgaragen leergepumpt.
Die Abteilung war bis ca. 5 Uhr unterwegs.

Pressebericht Berufsfeuerwehr München:

Dienstag, 14.06.2005 21.45 Uhr
Stadtgebiet

Schweres Unwetter über München

Ein schweres Unwetter ist in der vergangenen Nacht über München niedergegangen. Ab 21.45 Uhr bis zum jetzigen Zeitpunkt wurden von der Feuerwehr München über 200 witterungsbedingte Alarme abgearbeitet. Größtenteils handelte es sich um überflutete Keller und Fahrbahnunterführungen sowie herabgestürzte Äste und umgestürzte Bäume.
Auf der Fahrt zu einem Einsatz ist ein Hilfeleistungslöschfahrzeug in der Bahnunterführung in der Rupert-Mayer-Straße im Stadtteil Obersendling selbst Opfer der Wassermassen geworden. Aufgrund des starken Regens wurde die Unterführung blitzartig überflutet und das Feuerwehrauto kam so zum Stehen.

Mit Hilfe von Kollegen wurde das Fahrzeug wieder aus der Unterführung gezogen. Ein nachfolgender Mercedes-Fahrer erkannte ebenfalls den hohen Wasserstand nicht und fuhr in die Unterführung ein. Auch er blieb stecken und musste von der Feuerwehr befreit werden.
Die Feuerwehr ist momentan immer noch vereinzelt tätig, um die Schäden der Nacht zu beheben.
Soweit derzeit bekannt, sind Personen bei dem Unwetter nicht zu Schaden gekommen.

14./15.06.05 Unwettereinsätze im Stadtgebiet14./15.06.05 Unwettereinsätze im Stadtgebiet

29.05.05 08:30 Uhr - Birkensee, Person droht zu ertrinken
Glücklicherweise war die Person bei Eintreffen der Feuerwehr wohlauf, somit war kein Eingreifen erforderlich.

28.05.05 10.53 Uhr - Eschenrieder Str./Kreuzkapellenstr., brennt Container im Freien
Am Lußsee war eine Abfallmulde in brand geraten. Gemeinsam mit der BF wurde das Feuer mit einem Schaumrohr abgeslöscht.

24.05.05 05.25 Uhr - A99, Verkehrsunfall - LKW mit Personenschaden
Auf der A8 kurz vor der Ausfahrt Langwied war ein LKW von der Fahrbahn abgekommen und gegen mehrere Bäume geprallt. Glücklicherweise wurden der Fahrer und sein Beifahrer nicht eingeklemmt und mit nur leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Von der Feuerwehr wurde die Unfallstelle abgesichert und die Ladung – ca. 24 Tonnen Grapefruit – umgeladen. Die Bergung des Fahrzeugs wurde von einem Privatunternehmen durchgeführt.

29.04.05 12:43 Uhr - A99 Richtung Salzburg, Verkehrsunfall mit LKW - Person eingeklemmt
Ein LKW war rechts von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt.
Wärend der Bergungsarbeiten durch eine Privatfirma wurde gemeinsam mit der BF die Einsatzstelle abgesichert.

05.02-14.04.05 - Mehrere Alarmierungen ohne Eingreifen
Vom 05.02 bis 14.04 rückte die Abteilung insgesammt acht mal aus.
Davon allein 5x zum Dreilingsweg mit dem Stichwort "Feuermeldung". Es stellte sich jedoch jedes mal als böswilliger Alarm heraus.
2x fuhren wir auf die A99. (Rauchentwicklung im Allacher Tunnel und "brennt PKW")
1x hieß es "brennt Lagerhalle", was sich jedoch als harmloses Osterfeuer heraus stellte.
Bei allen Einsätzen hatte die Abteilung kein Eingreifen.

31.01.05 13:02 Uhr - Mühlangerstr, Frau und Hund in Eis eingebrochen
Person wurde durch den Christoph 1 gerettet, von der Abteilung kein Eingreifen mehr erforderlich.

Pressebericht Berufsfeuerwehr München:

Montag, 31. Januar 2005, 13.02 Uhr
Mühlangerstraße

Frau und Hund im Eis eingebrochen

Eine 64-jährige Frau war mit ihrem jungen Boxer in der Langwieder Heide beim Gassi gehen. Als der Hund auf die Eisfläche von einem nur teilweise zugefrorenen Tümpel lief, brach er ein und versank im eiskalten Wasser.
Beim Versuch ihren Hund zu retten brach das Frauchen ebenfalls ein.
Passanten die dies beobachteten alarmierten über Handy sofort die Feuerwehr.
Der aufnehmende Disponent von der Integrierten Leitstelle beorderte auch den Rettungshubschrauber Christoph 1 zur Einsatzstelle.

Ein Hubschrauber-Crew-Mitglied hatte sich mit der Winde abgeseilt und konnte die Frau, die ihren Hund mit letzten Kräften festhielt, gerade noch vor dem Ertrinkungstod retten.

Gemeinsam mit den Feuerwehrleuten wurde die stark unterkühlte Frau versorgt.
Sie kam zur genaueren Untersuchung mit Christoph 1 in eine Münchner Klinik.

Für ihren kleinen Boxer kam jedoch jede Hilfe zu spät, er verstarb noch an der Einsatzstelle.

31.01.05 00:17 Uhr - Grabenfleckstr, Kleinfeuer
Von der Feuerwehr war kein Eingreifen erforderlich. Die Polizei übernahm die Einsatzstelle.

26.01.05 22.08 Uhr - Feuerwache 6, Wachbestzung
Wegen eines Großfeuers in der Landsbergerstrasse wurde gemeinsam mit der Abteilung Obermenzing die Feuerwache 6 besetzt.
Während der Wachbesetzung rückten die Einsatzkräfte zu einem brennenden LKW in die Weinbergerstrasse aus.

Pressebericht Berufsfeuerwehr München:

Mittwoch, 26. Januar 2005, 21.04 Uhr
Landsberger Strasse

Grossbrand mit Millionenschaden

Am gestrigen Abend meldete ein besorgter Anrufer ein brennendes Haus in der Landsberger Strasse. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand eine 1000 m² große Lagerhalle mit verschiedenen Gewerbebetrieben in Vollbrand. Die Leitstelle löste Grossalarm aus und schickte zur Verstärkung 60 Fahrzeuge mit 200 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr und mehrere Abteilungen der freiwilligen Feuerwehr nach Pasing.

Die Brandbekämpfung wurde mit mehreren Drehleitern, einem Gelenkmast und einer großen Zahl von Löschrohren durchgeführt Erst gegen 5.30 Uhr am Morgen war das Feuer in Gewalt. Die Nachlöscharbeiten dauern zur Stunde noch an, daher ist die Untersuchung der Brandursache bis jetzt nicht möglich. Aufgrund der enormen Rauchentwicklung räumte die Feuerwehr mit Unterstützung der Polizei ein Wohnheim für Asylbewerber. Die 60 Bewohner mussten die Nacht in Notunterkünften verbringen. Ein Schnellrestaurant in unmittelbarer Nähe der Lagerhalle musste wegen Einsturzgefahr einer Giebelwand bis auf weiteres geschlossen werden. Für die Mitarbeiter stand ein beheizter Großraumrettungswagen zur Verfügung

Bei den Löscharbeiten verletzten sich zwei Einsatzkräfte leicht. Ein Feuerwehrmann erlitt Schnittverletzungen am Bein, er musste zur Weiterbehandlung in eine Klinik transportiert werden.
Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen mehrere Millionen Euro.

26.01.05 Wachbestzung FW626.01.05 Wachbestzung FW6

24.01.05 18:43 Uhr - Görbelmoosstr, Zimmerbrand
Bei Ankunft der Abteilung war das gesamte Dachgeschoß in Vollbrand. 2 Personen wurden ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst übergeben. Gemeinsam mit der BF kamen insgesamt 4 C-Rohre unter schwerem Atemschutz zum Einsatz. Von den Einsatzkräften musste die Dachhaut geöffnet werden, um den Brand im Bereich des Dachstuhles vollständig löschen zu können. Nach Freigabe durch die Brandfahndung wurde aus allen Räumen das Brandgut entfernt.

Pressebericht Berufsfeuerwehr München:

Montag, 24. Januar 2005, 18.43 Uhr,
Görbelmoosstraße

Hoher Schaden durch Brand

In einem zweistöckigen Mehrfamilienhaus kam es am gestrigen Abend zu einem Vollbrand im ausgebauten Dachgeschoss. Dabei zogen sich die beiden Bewohner, ein 79-jähriger Mann und seine 84-jährige Frau, schwere Rauchvergiftungen zu.
Aus noch ungeklärter Ursache begann der Fernseher zu brennen. Der Mann schleppte ihn darauf in die Badewanne und löschte ihn mit der Brause ab, wobei er sich noch mittelschwere Verletzungen an beiden Händen und im Gesicht zuzog. Anscheinend hatte das Feuer im Wohnzimmer bereits auf Teile der Einrichtung übergegriffen, die während der Löschmassnahmen des Hausherrn am Fernseher die gesamte Wohnung in Brand setzten.

Das Ehepaar konnte sich noch ins Freie retten und wurde zur Weiterversorgung mit einem Rettungswagen in eine Münchner Klinik transportiert.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Brand unter schwerem Atemschutz mit vier Löschrohren ab. Zum Auffinden von Glutnestern öffneten sie das Dach mit Motorsägen.

Der gesamte Einsatz dauerte über vier Stunden, der Sachschaden wird auf mindestens 150.000 Euro geschätzt.

21.01.05 11:35Uhr - Erlbachstr , Kellerbrand
Ein Wäschetrockner war in Brand. Während der Löscharbeiten der BF stand 1 PA-Trupp der Abteilung in Bereitschaft.

09.01.05 20:52 Uhr- A99>Salzburg, brennt PKW
Auf der Eschenrieder Spange war nach einem Verkehrsunfall ein PKW in Brand geraten. Als die Abteilung an der Unfallstelle eintraf, waren die BF und die FF Geislbullach bereits tätig. Von der Abteilung wurde mit dem VSA die Auffahrt zur A99 am Langwieder Kreuz während der Löscharbeiten gesperrt.