logo

Anmeldung:


Haben Sie Ihre persönlichen Daten vergessen?

Einsätze 2012:

Im Jahre 2012 rückte die Abteilung zu 50 Einsätzen aus.

21.12.12 19:52 Uhr - Scharinenbachstrasse, Feuer im freien

16.12.12 00:57 Uhr - A99, Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

05.12.12 17:04 Uhr - Böhmerweiher, Pferd gerettet

Pressebericht Berufsfeuerwehr München:

Mittwoch, 05. Dezember 2012 17.03 Uhr
Lochhausen / Böhmerweiher

Pferd gerettet

Zu einem ungewöhnlichen Tiereinsatz rückte gestern Abend die Feuerwehr München aus. Als die 44 jährige Pferdehalterin ihre Stute „Maischa“ über eine kleine Brücke am Böhmerweiher führte, stürzte das Pferd am Brückenendeund rutschte die ca. drei Meter Hohe Böschung hinab. Die 24 jährige Stute blieb anschließend im 30 cm hohen Morast stecken und konnte sich aus eigenen Kräften nicht mehr aus der misslichen Lage befreien. Die alarmierten Einsatzkräfte legten behutsam eine Bandschlinge um das Pferd und zogen es mit Hilfe einer Seilwinde vorsichtig aus dem Graben. Gesichert wurde es dabei durch mehrere Einsatzkräfte auf beiden Seiten. Das Pferd blieb bei dem Unfall unverletzt und konnte den Weg in den nahegelegen Reitstall sicher antreten.

05.12.2012 Boehmerweiher

17.11.12 02:45 Uhr - Negrellistraße, Person unter SBahn

15.11.12 07:29 Uhr - Stadtgebiet, Wachbesetzung nach Stromausfall im Stadtgebiet

14.11.12 18:51 Uhr - Grasgartenweg, Rauchentwicklung im Gebäude

10.11.12 16:27 Uhr - Federsee Str. - brennt PKW

22.09.12 14:04 Uhr - A99, Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

03.09.12 08:33 Uhr - Osterangerstraße, Gasausströmung

28.08.12 22:37 Uhr - Feuerwache 6, Wachbesetzung nach Bombenfund in Schwabing

Pressebericht Berufsfeuerwehr München:

Dienstag, 28. August 2012 21:54 Uhr
Feilitzschstraße

Fliegerbombensprengung in Schwabing

Am 27.08.2012, gegen 11.45 Uhr, wurde im Zuge von Baumaßnahmen in der Feilitzschstraße 7 in München eine 250 kg schwere Fliegerbombe aus dem II. Weltkrieg aufgefunden. Nach einer ersten Bewertung durch den Sprengmeister wurden entsprechende Absperr- und Räumungsmaßnahmen durchgeführt und ein Gefahrenbereich mit einem Radius von 150 Meter um den Fundort festgelegt. Der Evakuierungsbereich umfasst die Leopoldstraße 51-71 , Haimhauserstraße, Marktstraße, Feilitzschstraße, Franzstraße und Siegesstraße. Zu Beginn der Delaborierungsarbeiten wurde festgestellt, dass sich der Langzeitzünder (ugs. Säurezünder) nicht auf herkömmliche Weise entschärfen lässt, so dass von der Firma Tauber (Kampfmittelräumdienst) ein weiterer Spezialist aus Oranienburg angefordert werden musste. Gleichzeitig wurde der Sicherheitsbereich auf einen Radius von 300 Meter um den Fundort ausgedehnt. In diesem Bereich ist jeglicher Aufenthalt unbeteiligter Personen untersagt. Aus einer radiologischen Praxis in der Leopoldstraße musste ein Molybdänstrahler in Sicherheit gebracht werden. Etwa 2500 Anwohner mussten über Nacht ihre Wohnungen verlassen und in Notunterkünfte ausweichen. Etwa 600 waren zeitweise in vier Betreuungsstellen untergebracht, wobei eine davon vorzeitig aufgelöst werden konnte.

1. Willi-Graf Gymnasium (Borschtalle 26, vorzeitig aufgelöst) 2. Katholische Akademie (Mandstraße 23) 3. Sophie-Scholl Gymnasium (Karl-Theodor-Straße 92) 4. Maximiliansgymnasium (Karl-Theodor-Straße 9)

Die anderen evakuierten Personen kamen privat unter.

Für die Feilitzschstraße 7 wurde am 28.08.2012 ein überflugverbot in einem Radius von 3 km und eine Höhe bis zu 2000 m eingerichtet. Sie konnte nach der Sprengung wieder aufgehoben werden.

Im Vorfeld der zunächst für den 28.08.12, 19.06 Uhr geplanten Entschärfung wurde der Sicherheitsbereich auf einen Radius von 1000 Meter ausgedehnt. Da eine Entschärfung nicht möglich war, wurde die Sprengung der Fliegerbombe beschlossen. Für die geplante Sprengung war eine weitergehende Absperrgrenze erforderlich. Die Absperrung erreichte das Ausmaß über den Bereich der Clemensstraße, Wilhelmstraße, Kaiserstraße, Fendstraße, Wagnerstraße, Werneckstraße, Ursulastraße, Haimhauserstraße, Hesseloher Straße, Marktstraße, Marschallstraße bis zur Clemensstraße. Geplant war die Entschärfung für Dienstag Abend. Rund um die Fundstelle wurden größere Mengen von Dämmmaterial (rund 100 t Schweißsand, Stroh, Sandsäcke und Matten) herangeschafft, um eine Abschottung zu errichten und die Folgen der Detonation abzumildern.

Gegen 15.30 Uhr wurde ein Pressegespräch im Beisein des Münchner OB Christian Ude, Stadtdirektorin des KVR, Vollmer, Prof. Dr. Schmidbauer (POL Präsident), Dr. Heil (Kampfmittelräumdienst), Branddirektor Fiebach (Stellvertrender Dienststellenleiter) in der Erlöserkirche, Ungererstr. 17 durchgeführt. Bei diesem Pressegespräch wurde unter anderem die Allgemeinverfügung der Hauptabteilung I des Kreisverwaltungsreferates gemäß Art. 41 Abs. 4 des Bayerischen Verwaltungsverfahrensgesetzes bekannt gegeben, dass während der Entschärfung bzw. Sprengung der Absperrradius auf 1000 m Radius, ab einer Stunde vor Beginn der Maßnahmen, zu erweitern ist. In diesem Absperrbereich ist der Aufenthalt von Personen im Freien und an Fenstern verboten. Ebenso ist jegliches Verlassen der Wohnungen bis zum Abschluss der Kampfmittelbeseitigung untersagt.

Um 21.54 Uhr erfolgte die kontrollierte Sprengung.

Am Anfang zeigte sich eine großräumig unklare Lage. Durch das Explosionsereignis entstanden teilweise massive Gebäudeschäden. Die im weiteren Umfeld zur Schadensstelle stehenden Gebäude wurden von Statikern kontrolliert. Hier besteht keine Einsturzgefahr. Für die unmittelbar an die Explosionsstelle angrenzenden Häuser steht ein Ergebnis der Statikprüfung noch aus. An ganzen Fassadenfronten sind die Fensterscheiben zerstört. Gebäudeteile stürzten auf die Straße, Sicherungsmaßnahmen waren erforderlich. Der Schwerpunkt der Schäden liegt nach derzeitigem Erkenntnisstand im Bereich der Marktstraße und Feilitzschstraße. Die Schadenshöhe ist derzeit noch nicht abschätzbar.

Das durch die Detonation brennende Dämmmaterial wurde weiträumig verteilt. Dadurch kam es vorwiegend zu Sekundärbränden im Dachbereich der umliegenden Gebäude und der Umgebung. Vereinzelt kam es zu Brandereignissen innerhalb der Gebäude. In Folge der Explosion mussten auch drei Brandmelderalarme abgearbeitet werden, jeweils ohne Feststellung. Die Alarme waren an einem Geschäftshaus - Münchner Freiheit 2, an einem Bürohaus - Kaiserstraße 14 und in der Ladenpassage U-Bhf Münchner Freiheit. Personen wurden nicht verletzt.

Im Einsatz waren durchschnittlich 230 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Sanitäts- und Rettungsdienst sowie des THW. Phasenweise war die Anzahl der Einsatzkräfte deutlich höher. Für die FF München wurde Vollalarm ausgelöst. Durch die Gefahrenabwehrleitung (GAL) wurde über die Landkreiszentrale weitere Unterstützung angefordert. Insgesamt sind vier Löschzüge in den Bereichen Nord – Unterschleißheim, Ost – Haar, Süd – Taufkirchen und West – Planegg in den Gemeinden bereitgestellt worden. Weiter wurden die Einsatzkräfte durch die SEG Betreuung FFB, DAH und STA verstärkt.

Seit Montag Abend dem 27.08.2012 wurde eine Hotline eingerichtet, um besorgten Bürger kompetent Rede und Antwort stehen zu können. Insgesamt wurden rund 3500 Anrufe abgearbeitet.

Rund 25 Personen waren während des gesamten Einsatzverlaufes in der Gefahrenabwehrleitung und der örtliche Einsatzleitung tätig. Die Einsatzgrundgebiete, wurden durch Verbindungspersonen und Fachberater von Bundeswehr, Technischen Hilfswerk und Freiwillige Feuerwehr verstärkt. Die Führungsdienste waren während des Einsatzes Feilitzschstraße zweifach besetzt, um die Einsatzfähigkeit für das restliche Stadtgebiet sicher zu stellen.

Wegen der Entschärfung der Fliegerbombe mussten die Sperrmaßnahmen ab 28.08.2012, 16.00 Uhr, auf einen Radius von einem Kilometer rund um die Münchner Freiheit ausgeweitet werden. Sperrgrenze Ost: Mittlerer Ring Ost (Schenkendorfstraße bis Isarring) zwischen Biedersteiner Tunnel und der Ifflandstraße. Sperrgrenze Süd: Leopoldstraße ab dem Siegestor Sperrgrenze West: Belgradstraße und Kurfürstenstraße Sperrgrenze Nord: Leopoldstraße ab Parzivalstraße und Ungererstraße ab Dietlindenstraße

Der Richard-Strauss-Tunnel wurde in Fahrtrichtung Nord und der Petueltunnel in Fahrtrichtung Ost um 16.08 Uhr gesperrt. Die umfangreichen Verkehrssperren führten vor allem in den Bereichen Schwabing-Nord und Schwabing-West zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Am Mittleren Ring entstand ein Rückstau bis zur Landshuter Allee im Westen und bis zur Bad-Schachener-Straße im Osten. Gegen 16.30 Uhr wurde der U-Bahnbetrieb der Linien U3 und U6 zwischen den Bahnhöfen Universität und Alte Heide eingestellt. Aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich wurden – um Beschädigungen vorzubeugen – 84 Fahrzeuge abgeschleppt. Die Sperren der Ringtunnel sowie der äußere Sperrring um den Bombenfundort wurden nach der kontrollierten Sprengung der Bombe um 22.30 Uhr aufgehoben.

Die Sperrung der U-Bahn wurde erst nach überprüfung der Statik wieder aufgehoben.

Zum jetzigen Zeitpunkt sind noch folgende Bereiche von der Sperrung betroffen: Haimhauserstraße – Marktstraße – Feilitzschstraße - Leopoldstraße

Ein Informationsstand für Anwohner ist an der Feilitzschstraße Ecke Leopoldstraße eingerichtet.

Derzeit befinden sich noch rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr an der Einsatzstelle.








04.08.12 09:32 Uhr - A99, brennt PKW

02.08.12-03.08.12 - Stadtgebiet, 8 Unwettereinsätze

Pressebericht Berufsfeuerwehr München:

Donnerstag, 02. August 2012 Nacht
Stadtgebiet München

Zahlreiche Einsätze nach Unwetter

Um 21 Uhr zog eine Unwetterfront über das Münchner Stadtgebiet. Daraufhin gingen vermehrt Notrufe bei der Integrierten Leitstelle München ein. Zu 260 Einsätzen wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr alarmiert. (heute 11:00 Uhr) Hauptsächlich handelte es sich um vollgelaufene Keller und überflutete Straßen. Einige Bäume wurden aufgrund der starken Niederschläge beschädigt. Als herausragender Einsatz ist ein Wasserschaden in der Blumenstraße zu erwähnen. Hier waren etwa 150 Kubikmeter Wasser in den Keller eingedrungen.

Die Absaugmaßnahmen erschwerte, dass sich im Keller die Hauptverteilung für den ganzen Gebäudekomplex befand, die von Mitarbeitern der Stadwerke München abgeschaltet werden musste. Anwohner waren von dieser Maßnahme nicht betroffen. Der entstandenen Sachschaden der nächtlichen Einsätze kann von Seiten der Feuerwehr nicht geschätzt werden.

02.08.12 16:15 Uhr - A99 Tunnel Aubing, Rauchentwicklung

02.08.12 15:23 Uhr - A99, Rasenbrand

30.07.12 21:23 Uhr - Anton-Meindl-Str., Reihenhaus in Vollbrand

Pressebericht Berufsfeuerwehr München:

Montag, 30. Juli 2012 21.20 Uhr
Anton-Meindl-Straße

Reiheneckhaus in Pasing komplett ausgebrannt

Durch ein Feuer in den Abendstunden wurde ein Reiheneckhaus vollkommen zerstört. Gegen 21.20 Uhr erreichten in kurzer Folge eine Vielzahl von Notrufen die Integrierten Leitstelle der Berufsfeuerwehr. Die Anrufer meldeten alle übereinstimmend einen Brand in der Anton-Meindl-Straße. Aufgrund dieser Tatsachen wurde schon in der Anfangsphase des Einsatzes die Alarmstufe erhöht und zahlreiche Feuerwehrkräfte alarmiert. Von Weitem schon bemerkten die ersten anrückenden Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung über dem Wohngebiet. Vor Ort stellte sich die Lage folgendermaßen dar: Das in Brand geratene Haus bildete von der Straße aus gesehen den hinteren Abschluss eines vierspännigen Reihenhauses. Aus allen Fenstern des Erdgeschosses und des 1. Stocks schlugen meterhoch die Flammen heraus. Die Dachhaut war durchgebrannt und der Dachstuhl war vollständig in Brand. Das Feuer griff über den Dachstuhl auf das benachbarte Reihenhaus über. Der Einsatzleiter erhöhte noch einmal die Alarmstufe und forderte weitere Feuerwehrkräfte an. Ein umfassender Löschangriff wurde eingeleitet. Der Garten des Reiheneckhauses bereitete den Feuerwehrleuten Schwierigkeiten.

Aufgrund der stark wuchernden Vegetation rund um das Haus gestalteten sich die Löscharbeiten kompliziert. Durch den dichten Bewuchs war ein Herankommen an das Brandobjekt nicht ohne weiteres möglich. Die Bewohner des vom Brand betroffenen Hauses, ein älteres Ehepaar, blieben unverletzt. Der Mann war zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht zu Hause. Seine Ehefrau konnte sich noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit bringen. Beide kamen bei Nachbarn unter. Bei dem benachbarten Reihenhaus geriet ebenfalls der Dachstuhl in Brand. Zwei Zimmer im Dachgeschoss brannten vollständig aus. Auch hier wurden keine Personen verletzt. Die Bewohner kamen ebenfalls bei Nachbarn unter. Die Löscharbeiten dauerten die ganze Nacht über bis in die Morgenstunden hinein an. Durch die hohe Brandintensität sind in dem Reiheneckhaus die Holztreppen in die Obergeschosse teilweise vollständig abgebrannt. Während des Einsatzes wurde eine Feuerwehrmann durch einen herabstürzenden Dachziegel am Helm getroffen und verletzt. Nach einer ambulanten Versorgung brachte ihn der Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Seit 8 Uhr ist die Feuerwehr zur Unterstützung der Brandfahndung der Münchner Polizei erneut vor Ort. Nach ersten Schätzungen liegt die Schadenssumme deutlich im hohen sechsstelligen Bereich. Im Einsatz waren Kräfte von mehreren Feuerwachen der Münchner Berufsfeuerwehr sowie von drei Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr München. Weitere Einheiten der Freiwillige Feuerwehr besetzten zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft verschiedene Feuerwachen der Berufsfeuerwehr.



26.07.12 18:00 Uhr - Goteboldstraße, Kleinfeuer

22.07.12 17:51 Uhr - A99, brennt PKW

20.07.12 20:04 Uhr - Schussenrieder Str., Rauchentwicklung im Gebäude

26.06.12 09:10 Uhr - Schwojerstraße, brennt Dachstuhl

21.06.12 19:19 Uhr - Bombenfund in Laim

Pressebericht Berufsfeuerwehr München:

Donnerstag 21. Juni 2012 17:37 Uhr
Landsberger Straße

Bombenfund in Laim

Gestern Abend wurde auf einer Baustelle in Laim eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Um die Bombe gefahrlos entschärfen zu können legte der Fachmann der Kampfmittelräumungsfirma einen Sicherheitsradius von 500 Metern um die Fundstelle fest. In diesem Bereich mussten circa 1000 Anwohner, unter anderem auch die Bewohner einer Behinderteneinrichtung evakuiert werden. Die Münchner Feuerwehr, verschiedene Rettungsdienstorganisationen und die Polizei führten die Evakuierung mit 260 Einsatzkräften durch. Nach der Entschärfung der Bombe konnten alle betroffenen ihre Häuser und Wohnungen wieder aufsuchen.

20.06.12 18:23 Uhr - Stadtgebiet, 3 Unwettereinsätze

Pressebericht Berufsfeuerwehr München:

Mittwoch 20. Juni 2012
Stadtgebiet München

Unwetterbilanz in München

Aufgrund der starken Regenfälle am späten Nachmittag, wurde die Feuerwehr München zu derzeit über 150 Einsätzen alarmiert. Der Starkregen verursachte vor allem überflutete Unterführungen, Tunnel, Keller und Tiefgaragen. Äste und Bäume auf Oberleitungen und Gehwegen mussten ebenfalls beseitigt werden. In einem Einkaufscenter beispielsweise standen circa 2000 Quadratmeter Fläche unter Wasser. Insgesamt waren im Stadtgebiet München zur Schadensbeseitigung kurzfristig bis zu 350 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr München sowie des Technischen Hilfswerk eingesetzt.

10.06.12 07:15 Uhr - A99, Verkehrsunfall

Pressebericht Berufsfeuerwehr München:

Sonntag, 10. Juni 2012 07:15 Uhr
E52 Eschenrieder Spange

Pkw überschlägt sich auf der Autobahn

Eine 36-jährige Frau war mit ihrem 3er BMW auf der E52 unterwegs in Richtung Stuttgart. In Höhe der Eschenrieder Spange kam ihr Fahrzeug aus derzeit noch unbekannter Ursache ins Schleudern. Der Pkw touchierte die Leitplanke, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Auf dem Dach blieb er auf dem Standstreifen liegen. Zwei Feuerwehrmänner die gerade ihren Dienst beendet hatten und auf dem Weg nach Hause waren, hatten den Unfall beobachtet.
Sie leisteten Erste Hilfe bis die Kollegen eintrafen und die Frau versorgten.
Die Verletzte kam mit dem Hubschrauber in eine Klinik. Während der Arbeiten waren beide Fahrspuren für etwa eine halbe Stunde gesperrt.

2012-06-10 PKW
ueberschlaegt sich 2012-06-10 PKW
ueberschlaegt sich

06.06.12 08:22 Uhr - A99, Verkehrsunfall

01.06.12 08:30 Uhr - A99, Verkehrsunfall

26.05.12 21:15 Uhr - A8, Verkehrsunfall

11.05.12 17:28 Uhr - A99, brennt PKW

02.05.12 01:48 Uhr - Eschenrieder Str, Feuer im Freien

01.05.12 16:23 Uhr - Langwiedersee, Kind in Wasser

16.04.12 17:43 Uhr - A8 West, brennt PKW

08.04.12 23:11 Uhr - Henschelstr, Hubschrauberlandeplatz ausleuchten

30.03.12 13:54 Uhr - Schubinweg, Zimmerbrand

23.03.12 05:25 Uhr - Kreuzkapellenweg, brennt Unrat im Freien

18.03.12 14:25 Uhr - Berglwiesenstr, Rasenbrand

06.03.12 16:24 Uhr - A8 West, brennt LKW

06.02.12 19:05 Uhr - A99, Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

30.01.12 08:23 Uhr - A96 Lindau, brennt PKW

26.01.12 13:29 Uhr - A8 Stuttgart, brennt PKW

22.01.12 22:44 Uhr - Roggensteiner Weg, brennt Kamin

12.01.12 09:09 Uhr - A96 Lindau, Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

10.01.12 15:15 Uhr - Goteboldstraße, Feuermeldung

04.01.12 14:06 Uhr - Purpurweidenweg, Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person